<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Messung on KI-Strategiepapier</title><link>https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/</link><description>Recent content in Messung on KI-Strategiepapier</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><atom:link href="https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>D1. Metriken und Evaluierung</title><link>https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/d1-metriken-und-evaluierung/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/d1-metriken-und-evaluierung/</guid><description>&lt;p&gt;KI ist nur erfolgreich, wenn ihre Wirkung messbar ist. Ohne nachvollziehbare Kennzahlen bleibt unklar, ob Lösungen ihre Ziele erreichen, Risiken entstehen oder Investitionen gerechtfertigt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; das vollständige Kennzahlensystem für alle Ebenen, von der technischen Leistung bis zum Geschäftsbeitrag: vier Metrik-Kategorien, spezifische Kennzahlen für generative KI und Agenten, Schwellenwerte und Evaluierungsmethoden. Ausgangspunkt sind die strategischen Kennzahlen, die die Geschäftsführung in Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b1-vision-und-strategische-einbettung/"&gt;B1&lt;/a&gt; festgelegt hat.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="vier-metrik-kategorien-im-überblick"&gt;Vier Metrik-Kategorien im Überblick&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;KI-Wirkung lässt sich nicht mit einer einzigen Kennzahl erfassen. Die Metriken ordnen sich in vier Kategorien, jede mit eigener Leitfrage und eigenem Adressaten:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>D2. Kosten und FinOps für KI</title><link>https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/d2-kosten-und-finops/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/d2-kosten-und-finops/</guid><description>&lt;p&gt;KI verursacht Kosten an vielen Stellen zugleich, von der Datenaufbereitung über Training und Betrieb bis zum Personal. Die Besonderheit gegenüber klassischer Software ist die Inferenz, der produktive Modellbetrieb: Jede einzelne Anfrage kostet Rechenleistung, die laufenden Kosten wachsen deshalb mit der Nutzung. Ein FinOps-Ansatz überträgt erprobte Prinzipien des Cloud-Kostenmanagements auf KI: Ausgaben sichtbar machen, Verantwortung zuordnen, Kosten fortlaufend mit dem Geschäftsnutzen abgleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; die laufende Kostensteuerung für den Budgetrahmen aus Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b1-vision-und-strategische-einbettung/"&gt;B1&lt;/a&gt;. Zuerst stellt es die acht Kostenfelder vor, in denen KI-Kosten entstehen. Darauf bauen zwei Vorlagen auf: das Kostenmodell je Anwendungsfall und das Unit-Economics-Worksheet für die Wirtschaftlichkeit pro Anfrage. Danach folgen die Kostenhebel zum Senken der Kosten und die FinOps-Praxis, die die Kosten dauerhaft im Griff behält.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>D3. Risikomanagement</title><link>https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/d3-risikomanagement/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/d3-risikomanagement/</guid><description>&lt;p&gt;KI bringt Risiken mit, die über Erfolg oder Scheitern entscheiden können. Die Chancenseite wird auf Strategieebene in Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b1-vision-und-strategische-einbettung/"&gt;B1&lt;/a&gt; bewertet; hier wird die Risikoseite gesteuert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; das Werkzeug, um KI-Risiken zu erfassen, zu bewerten, zu behandeln und zu überwachen. Diese vier Schritte bilden den Kreislauf in der Abbildung, und die vier nummerierten Abschnitte dieses Kapitels sind genau diese Schritte. Kernartefakt ist das Risiko-Register, das jeden einzelnen Risikoeintrag durch alle vier Schritte begleitet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>D4. Reporting und Stakeholder-Kommunikation</title><link>https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/d4-reporting-und-stakeholder-kommunikation/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/d4-reporting-und-stakeholder-kommunikation/</guid><description>&lt;p&gt;Metriken und Evaluierung (Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/d-messung-und-steuerung/d1-metriken-und-evaluierung/"&gt;D1&lt;/a&gt;) liefern die Rohdaten; Reporting verbindet sie mit strategischer Steuerung und macht sie für unterschiedliche Zielgruppen nutzbar, von der operativen Teamrunde bis zum Aufsichtsgremium. Ohne strukturiertes Reporting bleiben selbst gute Kennzahlen wirkungslos, weil sie niemanden erreichen, der auf ihrer Basis entscheidet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; eine Zielgruppen-Übersicht, die jeder Gruppe ihr Berichtsinstrument zuordnet, und danach diese Instrumente selbst: drei Dashboards für die interne Steuerung, feste Berichtsrhythmen, die Vorlage für den Vorstandsbericht und die Transparenznachweise für externe Stakeholder.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>