<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Strategie on KI-Strategiepapier</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/</link><description>Recent content in Strategie on KI-Strategiepapier</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><atom:link href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>B1. Vision und strategische Einbettung</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b1-vision-und-strategische-einbettung/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b1-vision-und-strategische-einbettung/</guid><description>&lt;p&gt;Die Einführung von KI ist kein isoliertes IT-Projekt, sondern eine strategische Entscheidung der Geschäftsführung. Vision und Mission geben den Rahmen: KI unterstützt bestehende Ziele wie Kundenzentrierung, operative Exzellenz oder nachhaltige Wertschöpfung. Entscheidend ist, früh festzulegen, &lt;strong&gt;wo KI unmittelbar beiträgt und wo bewusst nicht investiert wird&lt;/strong&gt;, um Ressourcen zu fokussieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; sechs Festlegungen, die die Geschäftsführung trifft, bevor die operative Arbeit beginnt. Entschieden wird hier, umgesetzt in den Kapiteln der rechten Tabellenspalte. Jede Entscheidung wird am Kapitelende im Festlegungsdokument festgehalten. Ohne diese Vorgaben wird die operative Arbeit an der Unternehmensstrategie vorbei geplant.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B2. Anwendungsfälle identifizieren und priorisieren</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b2-anwendungsfaelle-identifizieren-und-priorisieren/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b2-anwendungsfaelle-identifizieren-und-priorisieren/</guid><description>&lt;p&gt;Ob ein KI-Programm Wert schafft, entscheidet sich weniger an der Technik als an der Auswahl: Es werden Anwendungsfälle gestartet, die technisch beeindrucken, aber wenig Wert schaffen, oder es fehlt eine nachvollziehbare Reihenfolge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; eine durchgängige Methode von der Ideenfindung über die Bewertung und Priorisierung bis zum Business Case, samt Vorlagen zum direkten Einsatz. Den Suchraum grenzen die Fokusfelder aus Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b1-vision-und-strategische-einbettung/"&gt;B1&lt;/a&gt; ein: Gesucht und bewertet wird vor allem dort, wo die Geschäftsführung investieren will. Die Ergebnisse fließen in das Portfolio Board (siehe Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b7-rollen-und-verantwortlichkeiten/"&gt;B7&lt;/a&gt;) und in die Roadmap (Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/c-vorgehen/c2-roadmap-und-einfuehrung/"&gt;C2&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B3. Build, Buy oder Partner</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b3-build-buy-oder-partner/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b3-build-buy-oder-partner/</guid><description>&lt;p&gt;Der Bezugsweg eines Anwendungsfalls, also selbst bauen, ein Standardprodukt kaufen oder mit einem Partner umsetzen, entscheidet über Geschwindigkeit, Kosten, Abhängigkeit und Datenhoheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; die Entscheidungskriterien-Matrix für die Wahl des Bezugswegs und den Anbieter-Fragenkatalog mit elf Kategorien für die strukturierte Auswahl. Den Rahmen setzt die Grundsatzentscheidung aus Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b1-vision-und-strategische-einbettung/"&gt;B1&lt;/a&gt;, ob Kompetenzen intern aufgebaut oder zugekauft werden; hier wird sie je Anwendungsfall konkret. Die Schnellregel aus Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b2-anwendungsfaelle-identifizieren-und-priorisieren/"&gt;B2&lt;/a&gt; (Differenzierung selbst bauen, Standardfunktion kaufen, Lücken mit Partnern überbrücken) wird dazu zu einer belastbaren Entscheidung ausgebaut.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B4. Datenstrategie</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b4-datenstrategie/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b4-datenstrategie/</guid><description>&lt;p&gt;Jede KI-Strategie ist nur so gut wie die Daten, auf denen sie aufbaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; die strategische Grundlage der Datenarbeit: welche Daten verfügbar sein müssen und woher sie kommen (Datenquellen-Inventar, Beschaffung und Kennzeichnung), wie ihre Qualität gesichert wird (sechs Qualitätsdimensionen), wer über sie entscheidet (Data Governance) und was die Wissensbasen generativer Anwendungsfälle zusätzlich brauchen. Die Datenebene der Architektur (siehe Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b5-zielbild-architektur/"&gt;B5&lt;/a&gt;) beschreibt die zugehörigen technischen Bausteine.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="datenqualität"&gt;Datenqualität&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Schlechte Datenqualität ist eine der häufigsten Ursachen gescheiterter KI-Vorhaben und wird erst spät sichtbar. Sechs Dimensionen sind zu bewerten. Zu jeder steht, warum sie für KI relevant ist und was passiert, wenn sie ignoriert wird:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B5. Zielbild-Architektur für KI</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b5-zielbild-architektur/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b5-zielbild-architektur/</guid><description>&lt;p&gt;Ein Zielbild für die KI-Architektur schafft ein gemeinsames Verständnis, wie Daten, Modelle, Plattformen und Prozesse zusammenspielen. Ohne Referenzbild entstehen Insellösungen, Doppelaufwände und Sicherheitslücken. Die Architektur zeigt die nötigen Bausteine, ihre Verbindungen und die geltenden Prinzipien und legt Sicherheits- und Datenschutzleitplanken fest. Sie ist Grundlage für technische Entscheidungen, Budgetverteilung und Priorisierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; die Antwort auf die Frage, welche technischen Bausteine ein Unternehmen braucht, damit KI-Anwendungsfälle nicht als Insellösungen entstehen, und wie diese Bausteine zusammenhängen. Die Leserin oder der Leser (typischerweise CTO oder Architekt) nutzt die Referenzbausteine als Soll-Liste: Für jeden Baustein wird in der Architektur-Bestandsaufnahme geprüft, ob er im eigenen Unternehmen vorhanden, im Aufbau oder bewusst nicht nötig ist. Das Ergebnis ist das eigene Zielbild samt Lückenliste für die Roadmap (Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/c-vorgehen/c2-roadmap-und-einfuehrung/"&gt;C2&lt;/a&gt;). Je Anwendungsfall konkretisiert die Architektur-Entscheidungs-Checkliste die Wahl. Das Kapitel schreibt bewusst keine Produkte vor: Es beschreibt Bausteine und Prinzipien; die Produkt- und Anbieterauswahl folgt in Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b3-build-buy-oder-partner/"&gt;B3&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B6. Betriebsmodell und Organisation</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b6-betriebsmodell-und-organisation/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b6-betriebsmodell-und-organisation/</guid><description>&lt;p&gt;Während die Architektur festlegt, &lt;em&gt;welche&lt;/em&gt; technischen Bausteine nötig sind, beantwortet das Betriebsmodell, &lt;em&gt;wer&lt;/em&gt; sie entwickelt, betreibt und verantwortet, und ob KI zentral gesteuert oder in die Fachbereiche verteilt wird. Die Vorgabe dafür liefert Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b1-vision-und-strategische-einbettung/"&gt;B1&lt;/a&gt;: Dort hat die Geschäftsführung die Gesamtverantwortung vergeben, hier wird die Organisation darunter gestaltet. Ohne klares Betriebsmodell drohen unkoordinierte Initiativen, Doppelarbeit und fehlende Skalierbarkeit. Ziel ist ein wiederholbares, skalierbares und sicheres Vorgehen über den gesamten Lebenszyklus, von der Idee bis zur Stilllegung.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B7. Rollen und Verantwortlichkeiten für KI im Unternehmen</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b7-rollen-und-verantwortlichkeiten/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b7-rollen-und-verantwortlichkeiten/</guid><description>&lt;p&gt;KI wirkt nur nachhaltig, wenn klar ist, wer wofür zuständig ist, über den gesamten Lebenszyklus von Strategie und Ideensammlung über Entwicklung und Betrieb bis zu Optimierung und Stilllegung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; Rollen, Entscheidungsrechte und die zugehörigen Vorlagen (RACI-Matrix, Rollenprofile) gebündelt an einer Stelle. Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b6-betriebsmodell-und-organisation/"&gt;B6&lt;/a&gt; legt die Organisationsform fest; hier werden die Rollen darin konkret.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grundsätze für die Rollenverteilung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Eine Rolle hat ein klares Ziel, messbare Ergebnisse und definierte Entscheidungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufgaben sind entlang des Lebenszyklus verteilt: Intake, Entwurf, Entwicklung, Prüfung, Freigabe, Betrieb, Überwachung, Verbesserung, Stilllegung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verantwortlichkeiten sind getrennt: Wer entwickelt, prüft nicht sich selbst; wer freigibt, ist unabhängig.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zentrale Leitplanken, dezentrale Umsetzung: Zentrale Teams sichern Standards und Bausteine, Fachbereiche liefern Produkte und Wirkung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jede Rolle hat Vertretung, Übergaben und dokumentierte Arbeitsweise.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id="rollen-entlang-des-lebenszyklus"&gt;Rollen entlang des Lebenszyklus&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die folgende Rollenlandkarte zeigt alle Rollen des Kapitels im Überblick, gruppiert in die vier Abschnitte, die danach im Detail folgen. Wichtig: Die Landkarte beschreibt Funktionen, nicht Stellen; wie Rollen je nach Unternehmensgröße gebündelt werden, steht im Abschnitt Skalierung am Kapitelende.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B8. Regulatorik und Compliance</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b8-regulatorik-und-compliance/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b8-regulatorik-und-compliance/</guid><description>&lt;p&gt;Regulatorik ist für KI kein Randthema, sondern eine Gestaltungsgröße der Strategie. Der EU AI Act (Verordnung 2024/1689) ist das weltweit erste umfassende KI-Gesetz und gilt mit extraterritorialer Wirkung: Betroffen ist jedes Unternehmen, das KI-Systeme entwickelt, in Verkehr bringt oder einsetzt, sofern Menschen in der EU berührt werden, unabhängig vom Unternehmenssitz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; die Einordnung der Pflichten, einen Entscheidungsbaum zur Risikoeinstufung, die Hochrisiko-Pflichten im Detail und die Verzahnung mit DSGVO, Sektoraufsicht und deutschem Arbeitsrecht. Es ersetzt keine Rechtsberatung; verbindliche Bewertungen erfolgen mit Recht und Compliance.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B9. Sicherheit für KI</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b9-sicherheit-fuer-ki/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b9-sicherheit-fuer-ki/</guid><description>&lt;p&gt;KI-Systeme erweitern die Angriffsfläche eines Unternehmens um neue, spezifische Bedrohungen, die klassische IT-Sicherheit nicht abdeckt. Wer Modelle und insbesondere Agenten einsetzt, gibt diesen Systemen Zugriff auf Daten und teilweise auf Handlungen; entsprechend braucht es eigene Schutzmaßnahmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; die Bedrohungslandschaft entlang der &lt;strong&gt;OWASP Top 10 für LLM-Anwendungen&lt;/strong&gt;, zugeordnet zu den typischen Anwendungstypen, dazu Schutzarchitektur, Testvorgehen, Incident-Response und eine einsetzbare Sicherheits-Checkliste. Es ergänzt die Sicherheitsebene aus Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b5-zielbild-architektur/"&gt;B5&lt;/a&gt; und operationalisiert die Cybersicherheitsanforderungen des EU AI Act (siehe Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b8-regulatorik-und-compliance/"&gt;B8&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B10. Ethik und Responsible AI</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b10-ethik-und-responsible-ai/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b10-ethik-und-responsible-ai/</guid><description>&lt;p&gt;Regulatorik legt fest, was rechtlich vorgeschrieben ist (siehe Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b8-regulatorik-und-compliance/"&gt;B8&lt;/a&gt;); Ethik und Responsible AI legen fest, was das Unternehmen zusätzlich für richtig hält, auch dort, wo das Gesetz schweigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; die Leitplanken für Fairness, Transparenz und menschliche Aufsicht, die in anderen Kapiteln bereits als Prinzipien auftauchen, gebündelt und überprüfbar gemacht: mit Metriken, Methoden, einem Review-Prozess und Vorlagen. Als Referenzrahmen dienen die EU-Leitlinien für vertrauenswürdige KI, ISO/IEC 42001 (KI-Managementsystem) und das NIST AI Risk Management Framework; Quellenverweise siehe Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/e-werkzeugkasten/e2-quellen-und-aktualitaet/"&gt;E2&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>B11. Change Management und Befähigung</title><link>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b11-change-management-und-befaehigung/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b11-change-management-und-befaehigung/</guid><description>&lt;p&gt;KI-Projekte scheitern selten an der Technik und oft an den Menschen: an fehlender Führung, geringer Akzeptanz, unklarer Kommunikation oder fehlenden Fähigkeiten. Change Management und Befähigung sind deshalb kein Nebenthema, sondern integraler Bestandteil der Strategie, mit eigener Roadmap und messbaren Erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was dieses Kapitel liefert:&lt;/strong&gt; das konkrete Programm zu Mandat und Budget aus Kapitel &lt;a href="https://ki-strategiepapier.de/b-strategie/b1-vision-und-strategische-einbettung/"&gt;B1&lt;/a&gt;. Ein Wandel gelingt, wenn sieben Fragen beantwortet sind: wer ihn trägt, wen er betrifft, wie sich die Menschen durch ihn bewegen, wie sie eingebunden bleiben, ob sie mit KI arbeiten können, ob das Ganze wirkt und wie es dauerhaft bleibt. Die Abschnitte folgen dieser Logik:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>